PSG II…es wird ernst

2016 wird ein wichtiges Jahr

um sich auf die Veränderungen des PSG II gut und effektiv vorzubereiten, sollten Sie jetzt starten.

Illustration einer Schultafel mit W-Fragen und Fragezeichen, eps10 vektor

  • Optimieren Sie Ihr Pflegestufenmanagement
  • Überprüfen Sie die Qualität Ihrer Pflegedokumentation
  • Nehmen Sie Ihr Team mit auf den Weg von den Pflegestufen zu Pflegegraden

QxD unterstützt Sie in allen Fragestellungen und Aufgaben mit passgenauen Angeboten.

Wir beantworten Ihre Fragen gern: Einfach eine kurze Mail an: info@qxd.de

 

Gehalt raubt Schlaf…

Beschäftigte, die mit Ihrem Gehalt zufrieden sind – unabhängig davon, wie viel das ist – schlafen besser. Das haben Ökonomen der Leuphana-Universität (Lüneburg) herausgefunden. Die Korrelation zwischen Gehaltszufriedenheit und Schlafqualität spiegelt sich auch in der Schlafquantität wieder.

Zwei Drittel der Zufriedenen gaben an mindestens sieben Stunden zu schlafen – bei den Unzufriedenen waren das nur 58%.

Was hat es mit dem Stress auf sich….

Mehr als jeder dritte Beschäftigte gibt häufiger an, dass er Stress hat, als das tatsächlich der Fall ist. Besonders jüngere Berufstätige neigen zu solcher Art der Übertreibung.

Das Beratungsunternehmen Havas Worldwide hat dazu 10.000 Arbeitnehmer aus 28 Ländern befragt und kommt in eine Studie zu diesem Ergebnis.

Aber warum ist das so?

…in vielen Unternehmen gehört Gestresst-Sein zum guten Ton. Wer gut klar kommt und sein Arbeitspensum wird schief angeschaut

Generalistische Ausbildung

Ist es jetzt endlich soweit? – Manuela Schwesig (SPD) und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) legen einen Entwurf für ein neues Pflegeberufgesetz für die generalistische Ausbildung vor. Die dreijährige Ausbildung erfolgt an Pflegeschulen – die Schüler haben einen Ausbildungsträger, absolvieren aber Teile der praktischen Ausbildung in weiteren Einrichtungen. Der Abschluss erfolgt mit einer staatlichen Abschlussprüfung.  Im Rahmen der praktischen Ausbildung findet eine Vertiefung statt. Nach der Ausbildung lautet die einheitliche Berufsbezeichnung dann „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann„.

Laut Aussage von Manuela Schwesig wird die Ausbildung bundesweit kostenfrei sein, die Zahlung von Schulgeld wird also entfallen. Alle Auszubildenden erhalten eine angemessene Ausbildungsvergütung, die dazu beitragen soll, den Beruf attraktiver zu machen.